Energetik der Veränderung

Veränderungen beeinflussen die Konstitution eines Menschen und können zum Verlust der inneren Balance und Verminderung der Lebensenergie führen. Für eine konstitutionsgerechte Körperpflege ist demnach wichtig, den eigenen Biorhythmus mit den Biorhythmen der Natur abzustimmen um die innere Balance zu halten bzw. wiederzuerlangen.

Das Universum funktioniert auf zwei Ebenen: Materie und Energie.

In der Natur pulsiert diese Energie im Energiekörper, der jedes Lebewesen Pflanze, Tier und Mensch umgibt und Basis des Lebens ist. Auch ätherische Öle, die in den verschiedenen Teilen der Pflanze (Blüten, Blätter, Wurzeln, Frucht- schalen, Rinde) von Öldrüsen gebildet werden, umgibt ein Energiekörper mit charakteristischer Schwingung. Diese energetische Information der Pflanze kann die Energiezentren des Menschen positiv beeinflussen und begründet die pflegende, heilende Wirkung ätherischer Öle.

Ätherische Öle werden durch ihre fettlöslichen Eigenschaften gut von der Haut aufgenommen und gelangen über die Energiebahnen (Nadis) zu den Energiezentren (Chakras) und Organen des Körpers. Werden ätherische Öle in der Duftlampe verdampft erreichen Sie über die Nasenschleimhäute den Hypothalamus, zentrale Schaltstelle des Gehirns und das limbische System, Zentrum der Gefühle und Emotionen.

Die wichtigsten Anwendungsformen ätherischer Öle sind Ölmassagen, Einreibungen, Bäder und Seifen. Aufgüsse (konzentrierte Tees) und Mazerate (Ölauszüge) von Kräutern und Pflanzen kommen in der Aromapflege für Bäder und Seifen zur Anwendung. Die meisten ätherischen Öle werden durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Dabei trennt sich ein Teil der Wirkstoffe der Pflanze als Öl, der andere Teil verbleibt in der wässrigen Lösung. Diese wässrige Phase nennt sich Hydrolat, ein wichtiges ergänzendes Hautpflegeprodukt.